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Micha-Sonntag 07
Micha-Fest
Kirchentag
G8 Gipfel

Micha-Fest in Wuppertal

(Michael Voss / Wuppertal) Am Samstag, 22. September 2007, fand von 11.00 bis 17.00 Uhr erstmals ein „Micha-Fest“ statt, zu dem die  Evangelische Allianz Wuppertal zahlreiche Organisationen eingeladen hatte, die im Sinn der Micha-Initiative tätig sind. Ort des Micha-Festes war der Johannes-Rau-Platz in der City von Wuppertal-Barmen.

Die Gebete um geeignetes Wetter sind erhört worden, es war sonnig und trocken, so daß die insgesamt 15 Pavillons und Stände aufgebaut werden und die Passantinnen und Passanten sich über die Arbeit der Micha-Initiative, der Evangelischen Allianz und der teilnehmenden Organisationen informieren konnten.
Mit dabei waren die Christoffel-Blindenmission, die Freiversammlungsmission, der „Eine-Welt-Laden“ mit Produkten der gepa, Geschenke der Hoffnung, das Kinderhilfswerk, die Kindernothilfe, Levante, das Missionswerk Frohe Botschaft, Oikocredit, ora international, die Vereinigte Evangelische Mission und World Vision.
        Weiterhin hatte das im Rahmen der Wuppertaler Allianz arbeitende „Kleine Buchcafe“ einen Stand mit themenbezogenen Waren aufgebaut, und auch die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen und Gemeinden war vertreten.
Zentral war der aus zahlreichen Einsätzen in Wuppertal bekannte Pavillon der Evangelischen Allianz Wuppertal zu finden, an dem u. A. der neue Flyer der Micha-Initiative verteilt und Gespräche über die Micha-Anliegen geführt werden konnten.

Manche Organisationen hatten interaktives Material dabei, so die Christoffel-Blindenmission Braille-Tafeln und Blindenbrillen, mit denen die Situation von Menschen ohne Augenlicht nachempfunden werden konnte. Der Eine-Welt-Laden, die Vereinigte Evangelische Mission und das Kinderhilfswerk verkauften Produkte für die gute Sache; Geschenke der Hoffnung hatte Beispiele für im Rahmen der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ zu packende Päckchen dabei; die Kindernothilfe, Levante, oikocredit, ora international und World Vision informierten mit Informationsmaterial und kleinen Geschenken über ihre Arbeit.

Ein Wermutstropfen war, daß eine Gospelband und eine Latino-Gruppe, die eigentlich das Micha-Fest am Nachmittag musikalisch begleiten sollten, kurzfristig absagen mussten. Um so mehr Anklang bei den Beteiligten und den Passanten fand die Musikgruppe der Chiesa Cristiana Italiana Wuppertal, die am Vormittag und am Mittag frische Lieder mit klarer christlicher Aussage in deutscher und italienischer Sprache vortrug.

Es wäre wünschenswert, wenn derartige „Micha-Feste“ oder andere Aktionen im Sinne der Micha-Initiative verstärkt überall in Deutschland (und darüber hinaus) durchgeführt würden. Informationen über das Konzept und Projekt können gerne bei Michael Voss, dem Organisator des Micha-Festes in Wuppertal, oder bei Daniel Rempe, dem Koordinator der Micha-Initiative, eingeholt werden.

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