EXPOSED-Kampagne begrüßt G20-Maßnahmen gegen Korruption und Steuervermeidung


Die christliche internationale Kampagne EXPOSED hat die beim G20-Gipfel im australischen Brisbane beschlossenen Maßnahmen gegen Korruption und Steuervermeidung begrüßt. Bei der Umsetzung der geplanten Maßnahmen könnten auch Milliarden von Euro für die Bekämpfung von Armut freigesetzt werden.

gut zu (er)tragen? Impuls zum 19. Oktober: "Eine Gemeinschaft mit Vision"


Die L4 ist eine Gemeinde in Kassel, die begonnen hat, sich bewusst für mehr Gerechtigkeit zu engagieren. Schon immer gab es da einzelne Leute, denen Fragen rund um Lebensstil und Engagement wichtig waren. Aber als gemeinschaftliches Thema wollten Gerechtigkeitsfragen nicht zünden – trotz mancher dezidierter Predigt.

gut zu (er)tragen? Impuls zum 18. Oktober: "Das Böse mit dem Guten überwinden"


Es war ein Buch und die Auseinandersetzung mit der eigenen Ernährung, die Susanne dazu brachten, sich intensiver mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Und dadurch auch mit der Frage, wo denn eigentlich ihre Kleidung herkommt und wie sie hergestellt wird.

gut zu (er)tragen? Impuls zum 17. Oktober: "Schönheit und Gerechtigkeit"


Nathalie und Simon Schaller aus Stuttgart haben mit Freunden zusammen das Modelabel GLIMPSE gegründet. Zwei Dinge versuchen sie bei GLIMPSE miteinander zu verbinden: Die Freude daran, sich durch Mode auszudrücken, und das Engagement für die Opfer von Zwangsprostitution. Das Motto des Labels lautet daher: LOVE SELLS. Frauen, die Opfer von Zwang und sexueller Ausbeutung waren, werden als Näherinnen ausgebildet, können ihr erlerntes Handwerk unter menschenwürdigen Bedingungen ausüben und bekommen so eine neue Perspektive für ihr Leben.

gut zu (er)tragen? Impuls zum 16. Oktober: "Der lange Atem der Gerechtigkeit"


Zwangsarbeit, sklavenartige Zustände und auch Schuldknechtschaft – die International Justice Mission (IJM) arbeitet weltweit daran, dass Menschen aus Verhältnissen wie diesen befreit werden. Die Ungerechtigkeit, die diese Verhältnisse ermöglicht, entsteht nach Ansicht von Dietmar Roller, dem Vorsitzenden von IJM Deutschland, aus einem Mix von Ursachen: Da sind ungerechte Gesetze oder Gesetzeslücken, und da sind gute Gesetze, die aber zum Nachteil der Armen nicht umgesetzt werden.

gut zu (er)tragen? Impuls zum 15. Oktober: "Keine Angst vor der Zukunft"


In vielen Nähereien Bangladeschs sind menschenunwürdige Arbeitsbedingungen an der Tagesordnung: Autoritäre Befehlsstrukturen, betäubender Lärm von Nähmaschinen, Arbeiten bis zur Erschöpfung, fehlende Sicherheitsvorkehrungen, kein Brandschutz. Die Luft ist heiß und es werden kaum Pausen erlaubt. Oberstes Ziel ist der Profit und am Ende des Tages muss das erforderliche Pensum erreicht worden sein. Die 26-jährige Monika Hembron aus der Hauptstadt Dhaka arbeitet als Näherin in einer der unzähligen Textilfabriken Bangladeschs und erlebt dies Tag für Tag.

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